Falsche Arbeits- und Sichtweisen, die der wissenschaftlichen Radiästhersie im Wege stehen - Homöopathie - Praxis für klassische Homöopathie

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Falsche Arbeits- und Sichtweisen, die der wissenschaftlichen Radiästhersie im Wege stehen

Energiemedizin



In der Tat machen viele Geopathologen gute Werbung und zeigen eigentlich die richtigen Störfaktoren, seien es Erdstrahlen oder künstliche Vektoren. Nur die Lösung der Probleme stimmt nicht ganz.

Es gibt beim Verstehen und anschließend Sanieren der Strahlungen verschiedene Meinungen. Ich habe es leider oft erlebt, daß Sanierungen von geopathologischen Institutionen oder anderen ähnlich arbeitenden Radiästhesisten nicht zu den gewünschten Veränderungen geführt haben (und dann die Leute für eine effektive Sanierung, die wirklich etwas bringt, kein Verständnis mehr hatten und auch kein Geld mehr in die Hand nehmen wollten). Das hat mehrere Gründe:

  • Es wird ignoriert (das heißt, man will es nicht wahr haben!), daß jedes Zimmer ein verkleinertes Abbild von 150-200 Meter des Landes rund um das Haus macht (Kameraeffekt, Hologramm)


  • Es wird ignoriert, daß jedes Zimmer auch ein verstärkender Resonanzkasten ist (also eine Verstärkung des verkleinerten Bildes der 9 Hektaren um das Haus macht)(so wie ohne Resonanzkasten der Mikrowellenofen nicht imstande ist, das Wasser zum Kochen zu bringen).


  • Es wird ignoriert, daß es tragende und getragene Felder gibt. Es wird ignoriert, daß Träger (z. B. Wasser, Hochspannungsleitung, Antennen) auf der eigenen Wellenlänge neutral sind, immer linear gepolt und die Zellmembran also nicht umpolen können. Es wird ignoriert, daß es die getragenen Frequenzen sind, die, wenn sie positiv geladen sind, die Polarität der Zellmembran positiv verstärken und wenn sie negativ geladen sind die Zellmembran umpolen können (siehe 8).


  • Es wird ignoriert, daß das Bidimensionale nur auf dem Papier und nie in Wirklichkeit existieren kann


  • Es wird ignoriert, daß jedes Organ auf einer organeigenen Wellenlänge sendet und empfängt


  • Es wird ignoriert, daß die meisten Frequenzen ubiquitär anwesend sind (immer und überall). Um sie mit Präzision zu definieren, muß man die Intensität (Amplitude) auf der Nord- und Südpolarität messen. Messen, um zu wissen.


  • Es wird ignoriert, daß der Rumpf während des Tiefschlafes ein holographisches Bild der ZIMMER-Biospäre macht (und es deshalb egal ist, ob die Wasserader direkt unter dem Bett läuft oder nicht, weil im Zimmer das Abbild von 9 ha da ist und ich ihr wegen des holographischen Verkleinerungsbilds auf meinem Körper nicht ausweichen kann!), ein Bild, das man mittels einer Störspuruntersuchung am Menschen (auch weit weg von zu Hause) doppelblind, kontrollierbar und reproduzierbar sichtbar machen kann


  • Es wird ignoriert, daß eine unzureichende Zufuhr an positiver Energie chronische Müdigkeit und Hypotonie zur Folge hat und daß eine vorhandene negative Energie, die mit den Organfrequenzen übereinstimmt, eine Inversion der Polarität auf der Zellmembran dieser Organe verursacht und somit pathogen ist, daß die betroffenen Zellen abwehren, was sie brauchen und anziehen, was sie eigentlich verweigern müßten, wie z.B. freie Radikale, Viren, Schimmel, toxische Stoffe, Schwermetall-Verbindungen, Antigene usw.


  • Es wird ignoriert, daß Bettumstellen, Entstörungen mit Matten (z.B. fix unter dem Bett, Kupferdrahtknäuel in einer Ecke usw.), Energieplatten, "harmonisierenden" Platten oder teuren Apparaten nicht wirklich dauerhaft funktionieren und lediglich einen Placebo-Effekt haben.


  • Es werden die essentielle Botschaften von Sokrates, Hippokrates, Paracelsus, Galileo Galilei, Newton, Hertz, Lecher, Marconi, Max Planck u.v.a. ignoriert.



Die Messung von Störspuren am Menschen zeigt fast immer einen deutlich negativen Einfluß der Biosphere auf verschiedene, getragene Organfrequenzen, und zeigt meistens, daß das Leib von einer Südwestlinie getroffen wird, welche sich im Bereich der Zimmermitte-Resonanzlinie mit einer Wasser führenden Verwerfung kreuzt, welche diese Organfrequenzen trägt. Die Zimmermitte-Resonanzlinie ist der Ort, an dem die stärkste Wirkung einer negativen oder positiven Strahlung zu finden ist, also dort, wo eine negative Strahlung am meisten Schaden verursachen kann. So sind meistens die sich darunter befindende Organe betroffen.

Deshalb ergibt sich auch die Notwendigkeit einer Sanierung der Biosphäre, insbesondere am Schlafplatz, um diese auf den Menschen wirkenden, negativen Einflüsse wegzunehmen. Wären die bisherigen Maßnahmen genügend gewesen, könnte ich auf dem Körper dieser Menschen keine Störspuren messen.

 
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