Magnetfeldtherapie - Homöopathie - Praxis für klassische Homöopathie

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Magnetfeldtherapie

Energiemedizin

Die Magnetfeld-Therapie
(Pulsierende Magnetfelder)


Der menschliche Körper kann ohne elektrische Ströme, die er sogar selber produziert, nicht existieren. Bewegt sich ein Organismus durch ein Magnetfeld, so werden in seinem Inneren elektrische Felder induziert. Im Bereich der Zellmembran, beim Elektrolytentransport und beim lonentransport in den Lymph- oder Blutbahnen fließt ein Strom, In gesunden Zellen ist eine durchschnittliche Spannung von 70mV meßbar, wohingegen die Zellspannung „kranker“ Zellen deutlich absinkt. Ebenso verhalt es sich mit den Organen. Jedes von ihnen hat eine charakteristische Spannung und eine Schwingung von einer bestimmten Frequenz. Kranke Organe zeigen ein verändertes, oftmals erstarrtes Schwingungsverhalten, was eine Störung aller stoffwechselabhängigen Prozesse im Körper zur Folge hat.

Die mikroprozessorgesteuerten Geräte erzeugen pulsierende Magnetfelder bestimmter Stärken und Frequenzen, die besonders geeignet sind, bestimmte Störungen in menschlichem Körper zu behandeln. Diese Magnetfelder werden zur Behandlung des gesamten Organismus oder einzelner Körperteile eingesetzt. Sie eignen sich ideal zur Kombination mit andern Methoden aus der Schul- und Alternativmedizin. Das Prinzip dieser neuen Behandlungsform besteht in der Wirkung eines niederfrequenten pulsierenden Magnetfeldes, das den gesamten Organismus des Menschen durchdringt und somit eine Energie an jede einzelne Zelle im Körper übertragen kann. Das Wirkungsprinzip beruht sich dabei auf einer Permeabilitätserhöhung der Zellmembran, wodurch der Kalium- und Natriumaustausch erleichtert und die Sauerstoff- und Nährstoffaufnahme in die Zelle verbessert wird. In Folge kann die Zelle daraus mehr Energie gewinnen und somit ihre Funktionen im Körper besser wahrnehmen.

Mit pulsierenden Magnetfeldern kann sich der Mensch ganzheitlich behandeln und somit seine Selbstheilungskräfte aktivieren. Es wird nicht nur auf Symptome eingewirkt, sondern der energetische Zustand im menschlichen Körper wird verbessert und regeneriert.

Pulsierende Magnetfelder sind eine Langzeitbehandlung. Wer eine Verbesserung einer chronischen Krankheit des Bewegungsapparates erzielen will, braucht Geduld und Ausdauer, denn diese pulsierenden Magnetfelder sind keine Spritze, die sofort wirkt und Symptome unterdrückt. Sie greift an der Wurzel de Übels an und deshalb ist verständlich, daß diese Behandlungsmethode erst längerfristig die gewünschten Erfolge bringt. Genauso wie gewisse Abnutzungserscheinungen nicht von heute auf morgen entstehen, verschwinden die auch nicht von heute auf morgen. Die pulsierenden Magnetfelder sind frei von Nebenwirkungen. Daher können sie auch bei Kindern und Tieren gefahrlos eingesetzt werden. Eine allfällige Schmerzverstärkung nach ersten Behandlungen darf nicht beunruhigen, es zeigt lediglich, daß diese Behandlungsmethode im Körper positive Reaktionen ausgelöst hat.

Kontraindikationen:
Pulsierende Magnetfelder dürfen nicht angewendet werde bei Patienten mit Epilepsie und Herzschrittmachern. Künstliche Prothesen, z.B. Metallimplantate in Gelenken oder Herzklappen, stellen jedoch keine Kontraindikationen dar. Da keine Erfahrungswerte auf die Wirkung des Magnetfeldes auf Kinder im Mutterleib vorliegen, sollen auch bei Schwangeren pulsierende Magnetfelder nicht angewendet werden. Vorabsprache mit dem Arzt ist bei hohem Fieber, Schilddrüsenüberfunktion und schweren Pilzinfektionen unbedingt zu empfehlen.

QRS – Pulsierende Magnetfeldtherapie - Geräte


 
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