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Die Pocken-Impfung schützt nicht vor einer Pockenerkrankung

Die Krankheit
Am 8. Mai 1980 erklärte die WHO die Pocken weltweit als ausgerottet. Der somalische Koch Ali Moaw Maalin erkrankte 1977 als letzter Mensch an den Pocken. Er war übrigens kurz vor Ausbruch seiner Krankheit gegen Pocken geimpft worden. Doch dies wird uns heute mit Absicht verschwiegen.
Seit einigen Monaten werden von den Medien und von unseren Gesundheitsbehörden Schreckensszenarien heraufbeschworen. Man hört und liest voller Entsetzen, dass eine erneute Pockenepidemie wahrscheinlich hervorsteht. Diese Meldungen haben ihren Ursprung fast ausschliesslich in den USA. Terroristen könnten sich, so die Meinung der Wissenschaftler und Politiker, Pockenvirenbestände beschaffen und dann unter der Bevölkerung verstreuen. Was uns allerdings verschwiegen wird ist, dass derzeit nur noch Pockenviren in flüssigem Stickstoff in Hochsicherheitstrakts in zwei Forschungslabors existieren, und zwar in den Centers for Disease Control (CDC) in Atlanta, USA, und in den staatlichen Vector-Laboratorien in Koltsowo bei Nowosibirsk in Russland. Am 30.6.99 hätten diese beiden letzten Bestände an Pockenviren vernichtet werden sollen. Die amerikanische Regierung jedoch ignorierte die Forderung der WHO. Selbst die USA geben heute offiziell zu, dass es keinerlei Hinweise dafür gibt, dass es ausser diesen beiden Beständen noch andere Vorräte geben könnte. Wenn man bedenkt, dass Terroristengruppen nur via Atlanta und Nowosibirsk an die Biowaffe Pocken gelangen können, kann es nur eine einzige logische Schlussfolgerung geben: Die sofortige Vernichtung sämtlicher Bestände. Doch davon spricht heute niemand mehr. Seltsamerweise spielten sich die grössten Aktivitäten auf dem Pockenimpfstoffsektor übrigens vor dem 11. Sept. 2001 ab. Die Firma Acambis Plc. erhielt im Jahr 2000 von der US-Regierung den Auftrag, 40 Millionen Pockenimpfstoffdosen herzustellen. Zu einer Zeit also, in der von einem Biowaffenangriff nie die Rede war.

Der Impfstoff

Der englische Arzt Edward Jenner entwickelte die Pockenimpfung, so wie wir sie heute kennen. Anfangs wurde der Impfstoff noch auf Waisenkindern gezüchtet, später dann auf Kühen. Der heutige, neue Impfstoff ist auf abgetöteten, menschlichen Föten gezüchtet. Jenner war sich später sehr wohl bewusst, dass er etwas Unheilvolles geschaffen hatte, doch er konnte es nicht mehr rückgängig machen. Sein eigener, bis anhin gesunder Sohn, den er selber gegen Pocken impfte, starb mit 21 Jahren an Tuberkulose als Impfschaden.
Die Impfung wird nicht mit einer Spritze, sondern mit einer doppelzinkigen Nadel durch 15 schnelle Stiche in den Oberarm durchgeführt. Bei dem heute in der Mehrzahl zu verwendenden Impfstoff handelt es sich um alte Restbestände aus den siebziger Jahren, von denen die Pressesprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen (D) sagt: "Heute würden sie gar nicht mehr zugelassen." Die WHO selber hat sich gegen breit angelegte Impfkampagnen ausgesprochen. Die zurzeit mit dem Impfstoff verbundenen Gesundheitsrisiken seien grösser als die aus einer Impfung zu erwartenden Vorteile, heisst es. Im Impfstoff sind keine Pockenviren enthalten, sondern das sogenannte Vaccinia-Virus, von dem Dr. G. Buchwald sagt: "Mit diesem Impfstoff, der in der freien Natur nicht vorkommt, von dem wir nicht wissen, wo er herstammt, von dem alles unbekannt ist und von dem nur gesagt werden kann, seine Herkunft verschwindet im Dunkel der Vergangenheit, haben wir über 100 Jahre lang unsere Kinder geimpft." Die Mehrzahl der Ärzte spricht sich heute eindeutig gegen die Wiedereinführung dieser Impfung aus. Der amerikanische Verband der Krankenschwestern hat sich in einem Schreiben an Präsident Bush gegen die Einführung der Impfung gewehrt und mehr als 100 Spitäler und 10 Bundesstaaten in den USA weigern sich, die Impfung durchzuführen.

Die Nebenwirkungen
Laut Angaben der Hersteller und der WHO geht man davon aus, dass einer von 1000 Geimpften schwere Nebenwirkungen zeigen wird, 14-52 auf 1 Million Geimpfte zeigen lebensbedrohliche Krankheitsbilder und ein bis zwei auf eine Million Geimpfter werden an den Folgen der Impfung sterben. Diese Zahlen allerdings sind noch aus der Zeit, als diese Impfung rege durchgeführt wurde. Heute sind sich die Wissenschaftler einig, dass man mit einer mehrfach erhöhten Rate an Impfschäden rechnen muss. Im Dezember 2002 sind bei den Pockenimpfungen in Israel bei 1 von 500 Geimpften schwere Nebenwirkungen aufgetreten. In den USA sind bereits nach 25'000 durchgeführten Impfungen drei Todesfälle und viele schwerwiegende Nebenwirkungen aufgetreten, vor allem solche, die das Herz betreffen. Das CDC hat daraufhin Herzkranke von der Impfung ausgeschlossen. Dass das Herz derart betroffen wird, war in medizinischen Kreisen bisher unbekannt.
In Deutschland sagte der Präsident des PEI (Paul-Ehrlich-Institutes) J. Löwer, die möglichen Nebenwirkungen würden einen ganzen Roman füllen, "sie gehen bis zum Tod." Der Impfstoff sei noch nicht zugelassen, weil die Nebenwirkungen zu stark seien, der gelagerte Impfstoff genüge modernen Ansprüchen nicht.
Bei Menschen, die zu Ekzemen neigen, verursacht die Impfung einen Ausschlag, bei der vor allem zahlreiche kleine Kinder starben, bei anderen verursachte sie entstellende Gesichtsnarben. Eine Gehirnentzündung war in 20 bis 50 % tödlich oder hinterliess oft lebenslange, schwere geistige Behinderungen. Tuberkulose, Heuschnupfen, Leukämie, Arthritis, Thrombozytopenie, Herpes Simplex, Zelltumoren, Diabetes, Autismus, Demyelinisierung, bakterielle Infektionen an der Impfstelle, Lähmungen, etc. sind bekannt. Nebenwirkungen und Komplikationen treten fast ausschliesslich bei Erstimpflingen und älteren Personen auf, bei denen die vorangegangene Pockenimpfung über 15 Jahre zurückliegt. Das heisst, dass heute jeder Geimpfte mit massivsten, lebensbedrohlichen Schäden nach dieser Impfung rechnen muss. Organerkrankungen als Angina, Lungenentzündungen, Herzmuskelentzündung, Nieren- oder Knochenmarksentzündung kommen vor, Gallenerkrankungen, Bronchiektasen (unheilbare Erweiterungen der Bronchien), und vor allem die Umwandlung der Impfnarben in bösartige Tumore, ebenso eine mehrere Jahre später auftretende Multiple Sklerose.

Rechtliche Lage
Heute haben fast ausschliesslich alle westlichen Industrieländer mit ihrer Gesetzgebung die Möglichkeit, Zwangsimpfungen im Falle von Epidemien durchzuführen. Im Gegensatz zu den USA und England sollen allerdings bei uns keine prophylaktischen Impfungen durchgeführt werden. Im Falle einer konkreten Gefahr werden zuerst Personen geimpft, die andere impfen, oder mit dem Impfstoff arbeiten. In zweiter Linie dann Mitglieder von Intensivstations- und Einsatzteams im In- und Ausland, so die Aussage von R. Steffen von der Uni Zürich. Sollte jedoch ein Pockenfall auftreten, so werden sogenannte Riegelungsimpfungen durchgeführt, d.h. alle Personen die mit dem Erkrankten in den letzten Tagen Kontakt hatten, werden geimpft. Wenn mehrere Fälle in einem Gebiet auftreten, dann wird man das ganze Gebiet grossflächig durchimpfen. In den USA, England und Israel werden bereits seit Ende 2002 die ersten Pockenimpfungen an Soldaten, medizinischem Personal, etc. durchgeführt.

Kontraindikationen
Die einzige Möglichkeit, eine Impfung zu umgehen, ist das Vorweisen eines ärztlichen Zeugnisses, in dem bescheinigt wird, dass ein oder mehrere Faktoren vorliegen, bei denen eine Impfung kontraindiziert ist.
Personen, die einen oder mehrere dieser Faktoren aufweisen, dürfen nach Aussagen des Beipackzettels und der WHO nicht geimpft werden: Schwangere, Stillende, Kinder im ersten Lebensjahr, bei akuter Erkrankung, angeborener und/oder erworbener Immunschwäche, bei Behandlung mit Medikamenten die das Immunsystem unterdrücken (z.B. Krebs, Autoimmunerkrankungen, Organtransplantationen), Aidskranke, Ekzemkranke, auch wenn diese Krankheit als ausgeheilt gilt, Verbrennungen, Windpocken, Herpes, alle Haushaltsmitglieder von Menschen die an Hautkrankheiten leiden, Personen die auf Bestandteile des Impfstoffes allergisch reagieren, z.B. Antibiotika, etc.

Wie wirksam ist die Impfung?
Bei den 11 Pockenausbrüchen nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland von 1947 bis 1974 gab es 94 Erkrankungen. Vier ungeimpfte Kinder erkrankten so leicht, dass an der Diagnose Pocken gezweifelt wurde. Alle übrigen waren zweifach oder noch öfters geimpft, 10 Personen sind verstorben. Bei den drei letzten Pockenausbrüchen in Deutschland gab es zusammen 1183 Kontaktpersonen. In der Inkubationszeit wurden davon 709 geimpft, 474 blieben ungeimpft. Von den 709 geimpften Personen erkrankten 58 an Pocken, 7 starben. Von den 474 nicht geimpften Kontaktpersonen erkrankte niemand und es gab auch keinen Todesfall. Dass die Impfung nichts mit dem Rückgang der Pocken zu tun hatte, ersieht man an der Graphik weiter oben. Die Krankheit hatte ihren Höhepunkt schon überschritten als die Impfung eingesetzt wurde.
Von 1918 bis 1920, als 95 % der Bevölkerung der Philippinen geimpft waren, trat eine Pockenepidemie auf, bei der die Durchschnittssterblichkeit bei über 54 % lag. Auf der Insel Mindanao aber verweigerten die Bewohner aus religiösen Gründen eine Impfung. Dort wurde die niedrigste Sterblichkeit mit nur 11,4 % Todesfällen festgestellt. In der englischen Stadt Leicester waren 95 % der Kleinkinder gegen Pocken geimpft, als dort 1871-1872 eine schwere Pockenepidemie ausbrach. Die Zahl der Erkrankungen und der Todesfälle zeigte, dass die Impfung keinerlei Schutz vor der Krankheit bot. Die Behörden in Leicester stellten deswegen diese Impfung wieder ein, und ergriffen stattdessen hygienische Massnahmen. Die Pocken verschwanden daraufhin weit schneller aus der Stadt, als aus den geimpften anderen Städten. Prof. A. R. Wallace zeigte anschaulich anhand einer Graphik auf, wie wertlos die Impfung sei:
Höhe der Pockensterblichkeit pro Million:
Heer (1873-1874):37
Marine (1873-1874):36,8
Leicester (1873-1874):14,4
Die Soldaten in Heer und Marine waren kurz zuvor praktisch zu 100 % durchgeimpft worden. Leicester war ungeimpft. Trotzdem war die Sterblichkeit in der ungeimpften Stadt weit niedriger. Prof. Wallace sagt, das sei einzig den genauen hygienischen Vorschriften und der strengen Isolierung der Kranken zu verdanken.
In England gab der Gesundheitsminister am 12.2.1964 bekannt, dass die Todesfälle bei den Geimpften 43 mal häufiger vorkommen als bei den Ungeimpften. Der WHO Delegierte Prof. R. Henderson, ein Impfbefürworter, bekannte freimütig, dass der Durchbruch in der Pockenbekämpfung nicht der Impfung, sondern der Isolation und der Hygiene zu verdanken sei. Dies sind nur einige Beispiele.

Verhalten bei Pockenausbruch

Pocken beginnen mit hohem Fieber, heftigen Kreuzschmerzen, sowie einem Rachenkatarrh. Nach 1-5 Tagen sinkt das Fieber ab und steigt nach einem Tag wieder an. Die Lymphknoten sind vergrössert. Ein Ausschlag breitet sich vor allem an Armen, Beinen und im Gesicht aus. Er besteht anfangs aus roten Flecken, die sich zu Knötchen umbilden, sie haben eine nabelartig eingedellte Läsion und werden trüb, trocknen ein und verschorfen dann. Von Beginn der ersten Krankheitszeichen bis zum Abfallen der Krusten vergehen 4-6 Wochen, in denen der Kranke ansteckend ist. Die Inkubationszeit beträgt 7-17, gewöhnlich 10-12 Tage. Pocken sind weniger ansteckend als z.B. Masern oder Windpocken. Bei Verdacht auf Pocken muss sofort eine Meldung an den nächsten Arzt erfolgen. Der Erkrankte muss strengstens isoliert werden und es muss eine fortlaufende Desinfektion von Nasen- und Rachensekret, Auswurf, Eiter, Pockenkrusten und allen Gegenständen erfolgen, die damit verunreinigt wurden.
Prof. A. Windörfer, Leiter des niedersächsischen Landesgesundheitsamtes sagte, dass Pockenviren nicht sehr wirkungsvoll als Biowaffe seien, die Gefahr sei theoretisch sehr gering und das "Pockenthema muss dringend relativiert werden." Zur Ansteckung gehört ein engerer Kontakt. Wegen dem extrem hohen Fieber ist schon niemand in der Lage, durch die Lande zu ziehen und andere anzustecken.
Die Pocken sind nicht wegen der Impfungen ausgerottet worden, sondern weil man die Kranken isoliert und grössten Wert auf Hygiene gelegt hat. Die Pockenerkrankung ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, jedoch heute ist eindeutig das Risiko eines schweren Schadens nach einer Pockenimpfung weit grösser als die Gefahr einer Pockenerkrankung.

 
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